Stottern

Stottern bei Erwachsenen und Kindern

Stottern ist eine Störung des Redeflusses, die sich in Form von Wiederholungen, Blockaden und Verlängerungen von Lauten während der Spontansprache äußert. Situationsabhängig stottern sowohl Erwachsene als auch Kinder mal mehr und mal weniger, sie fühlen sich jedoch fast immer in ihren kommunikativen Fähigkeiten stark eingegrenzt. Weiterhin kommen sehr oft psychische Symptome wie Angst, Scham oder Minderwertigkeitsgefühle hinzu, die die Patienten zusätzlich belasten.

Sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern, bilden die vier Punkte: Identifikation, Desensibilisierung, Modifikation und Stabilisierung die Basis der logopädischen Behandlung. Diese soll dazu dienen, die stotternde Sprechweise zu akzeptieren, das Stottern zu modifizieren und psychische Symptome abzubauen.

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